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27.07.2010 Bewerbungsfrist verlängertFür das kommende Wintersemester sind nach Ablauf der regulären Bewerbungsfrist zum 15. Juli 2010 noch einige, wenige Studienplätze frei, so dass die Studiengangsleitung beschlossen hat, die Bewerbungsfrist zu verlängern: Alle weiteren eingehenden Bewerbungen werden nach Datum des Poststempels berücksichtigt. Bei Rückfragen melden Sie sich bitte bei Herrn Pascal Klären (0681/302-4509). 13.07.2010 Termine für die Schwerpunktveranstaltungen der Kohorte VIDie Wintersemestertermine für die Veranstaltungen des dritten Semesters stehen nun ebenfalls fest und können hier eingesehen werden. 25.05.2010 Termine für das erste Semester (WS 2010/11) stehen festDie Termine für die Veranstaltungen des ersten Semesters für das kommende Wintersemester im Master of Evaluation stehen nun fest und können hier eingesehen werden.
21.05.2010 Stipendium der StudienStiftungSaar für den Master of EvaluationDie StudienStiftungSaar stellt zum Wintersemester 2010/2011 erstmals ein Stipendium für den Studiengang „Master of Evaluation“ zur Verfügung. Gefördert wird eine begabte Person europäischer Herkunft, die sich die Qualifikation und Kompetenzen für eine professionelle Tätigkeit im Forschungs- und Berufsfeld der Evaluation aneignen möchte. Die Förderung erstreckt sich über die Regelstudienzeit des Aufbaustudiengangs und erfolgt in Form eines pauschalen Zuschusses in Höhe von 1.000 € pro Semester. Nähere Informationen finden Sie hier. 08.03.2010 Jetzt für das Wintersemester 2010/2011 bewerben!Ab sofort ist der neue Zulassungsantrag (pdf; 82 kb) online verfügbar. Informationen zum Bewerbungsverfahren und zu den Zulassungsvorraussetzungen finden Sie hier. Bei weiteren Fragen zur Bewerbung oder zum Studiengang allgemein können Sie sich gerne per Mail oder telefonisch bei uns melden. Auch für ein persönliches Beratungsgespräch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Tel. +49 681 302 - 4509, info@master-evaluation.de
29.10.2009 Veranstaltungsort: "Institutionelle & strukturelle Rahmenbedingungen" im WS 2009/10Sowohl der EZ- als auch der Schwerpunkt Soziale Dienstleistungen & Bildung werden nächste Woche (05.-07.11.2009) in den Seminarräumen der Soziologie an der Uni (Geb. C5 3, E20 und E26) stattfinden.
04.08.2009 Termine für das Wintersemester 2009/10 stehen fest, 04.08.2009Die Veranstaltungstermine für das kommende Wintersemester (1. und 3. Semester) können ab sofort hier (pdf) eingesehen bzw. heruntergeladen werden.
30.04.2009 Evaluationsstudiengänge im europäischen VergleichMit der zunehmenden Bedeutung von Evaluation in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen, wächst auch das Anforderungsprofil für professionelle Evaluationsfachkräfte. Neben Methoden-, Organisation- und Feldkenntnissen müssen diese ferner über kommunikative, soziale und kooperative Kompetenzen verfügen, um Evaluationen gängigen Standards entsprechend (z.B. DeGEval-Standards) erfolgreich planen und durchführen zu können. Innerhalb Europas nimmt der Studiengang durch seine Konzeption eine besondere Stellung ein, wie eine Studie von Beywl & Harich (2008) zeigt, die im Rahmen der EES-Tagung 2008 vorgestellt wurde. Hierbei wurden in einer Online-Erhebung europäische Evaluationsstudiengänge aus der Schweiz, Spanien, Frankreich, Dänemark, England, Belgien und Deutschland miteinander verglichen. Der Saarbrücker Master of Evaluation grenzt sich hierbei besonders positiv in der Höhe der Studiengebühren von den anderen Studienangeboten ab. Trotz des umfangreichsten Angebots an Lehrveranstaltungen von insgesamt 472,5 Stunden ist der Studiengang mit 1000€ pro Semester als äußerst kostengünstig zu betrachten. In der Studie wurde zusätzlich der Preis je Stunde Präsenzveranstaltung errechnet (vgl. Tabelle 1). Mit 8,46€ nimmt der Master of Evaluation im europäischen Vergleich auch hierbei eine Spitzenposition ein. Tabelle 1. Die europäischen Masterstudiengänge im Vergleich (übernommen von Beywl & Harich, 2008)
*Diploma of Advanced Studies in Evaluation/Master of Advanced Studies in Evaluation, Bern; Master of Evaluation, Bonn; Master of Evaluation, Saarbrücken; Master in Evaluation, Odense; MSc Social Research & Evaluation, London; Master in Political Science- Evaluation and Monitoring of Policies and Programmes, Lyon; Public Economics and Management Speciality Consulting Public and Economic Management: Evaluation and Financial Analysis, Rennes; Master Iberoamericano de Evaluación de Políticas Públicas, Huelva; Master in Evaluation of Programmes and Public Policies, Madrid; Master in Development Evaluation and Management, Antwerpen. Neben dem Saarbrücker Masterprogramm gibt es europaweit mit dem ‚Evaluation and Monitoring of Policies and Programmes’ in Lyon (Frankreich) lediglich einen Studiengang, der in einem Umfang von 120 CP angeboten wird. Die übrigen Studiengänge umfassen deutlich weniger Credit Points und weisen zusätzlich eine geringere Anzahl an Präsensstunden auf. Auch in der inhaltlichen Ausrichtung können Unterschiede zwischen den einzelnen Studienangeboten festgestellt werden: Ein Drittel der befragten Studiengänge konzentriert sich auf spezifische Bereiche der Evaluation (Antwerpen, Rennes, Lyon und Odense), die übrigen Programme sind konzeptionell bereichsübergreifend ausgelegt. Im Saarbrücker Master beispielsweise, einem der generalistisch ausgelegten Studiengänge, werden den Studierenden im ersten Studienabschnitt grundlegende und auf alle Bereiche der Evaluation anwendbare Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt. Diese wiederum können im zweiten Studienabschnitt in einem der fünf frei wählbaren, praxisbezogenen Schwerpunktfächer vertieft werden. Beywl, W. & Harich, K. (2008). University-Based Continuing Study Programmes in Evaluation -the Situation in Europe -. Online-Survey 2008. Vortrag im Rahmen der EES Conference 2008 LISBON08.. Eine ausführliche Beschreibung des Settings der Studie, die in dieser Form bereits 2006 schon einmal durchgeführt wurde, finden Sie übrigens auch in der Ausgabe 1/2007 der Zeitschrift Evaluation: Beywl, W. & Harich, K. (2007). University-Based Continuing Education in Evaluation. The Baseline in Europe. In: Evaluation, Vol. 13, No. 1. 121-134.
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